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 "Gedanken und Erkenntnisse an einem Muttertag" 2011

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BeitragThema: "Gedanken und Erkenntnisse an einem Muttertag" 2011    So Mai 08, 2011 5:13 pm


Das ist unser Fam. - Grab am 07.05.2011

„Muttertag - der 08.Mai.2011“

Gedanken und Erkenntnisse an einem Muttertag im Jahre
"2011“


So geht wieder einmal ein Jahr vorbei an dem der „Tag der Mutter“ ohne die, welche damit gemeint ist (selber dabei sein kann). Das 7. Jahr an dem meine Mutter nicht mehr „ihren Tag“ mit uns Feiern kann. Ja ich weiß, ist eben wie bei vielen anderen Familien so der Fall, darum schreibe ich diese meine „Gedanken“ in mein „Online - Tagebuch“.

Was ist Vergessen ? ... Was ist ein Vergessen bezüglich der Menschen welche man doch einmal so gerne gehabt hatte? doch nun gar keine Zeit mehr für diese ja so „Lieben“ mehr über hat, ja weil das Leben in unserer Gesellschaft zwar viele Worte verwendet aber die Werte was Ehre, Familie und gewisse Regeln früherer Gepflogenheiten einmal waren, sich mittlerweile mehr wie „heiße Luft“ verhalten.

Wo sind „Sie“ alle „Die“ welche doch gerade diesen Menschen so gerne gehabt haben?. Haben „Sie“ einfach in der Hektik des täglichen Lebens, der Wichtigkeit des eigenen Sein´s, gar diesen Tag Vergessen ?. Ja, das wird es eben sein „wie an vielen anderen“ solchen Tagen wo man eben selber immer etwas wichtiges zu tun hat und wenn es nur darum geht die Sonne auf seine Haut knallen zu lassen. Ja, welche Wichtigkeit doch unsere Zeit der „Getriebenheit“ und der immer mehr zunehmenden „Werteverluste“ doch so alles bewirken kann. Wenn Menschen keine Zeit mehr für das haben was die eigene Familie ist, ja dann kann es auch keine wirklichen Wurzeln zu einem selber mehr geben.

Danke an meine „Ehefrau“ welche für solche „Werte“ immer da ist und die nötige Arbeit um gewisse Werte erhalten zu können, niemals scheut/e. Ja, Sie ist oder wäre ebenfalls´s „Mutter“ doch von wegen mal etwas selber „Gefeiert“ zu werden ? naja - es ist schon alles etwas mehr als nur „Sonderbar“ geworden, wie so vieles bezüglich meiner neuen Erkenntnisse gesehen auch so traurig abläuft. Das Problem ist, sagt man was dazu so ist man sofort „der Böse“ obwohl dabei alle diese wissenden „Vergesser oder bewussten Ignoranten“ den selber genau wüssten, was Fakt ist. Welch eigentlich „Traurige Gesellschaft“ in unserer „Big“ Gesellschaft. Glücklich, alle jene Menschen wo „Werte“ noch von ganzem Herzen kommen und für alle diese es den auch immer so bleiben möge.


PS: Ich und meine Frau werden uns eben nicht von „Humanität“ und den damit verbundenen „Werten und Regeln“ trennen.
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