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 Humanismus zur "Heilung und Entspannung" der Gesellschaft

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XQ

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BeitragThema: Humanismus zur "Heilung und Entspannung" der Gesellschaft   Sa Nov 13, 2010 9:55 pm

Der – Humanismus

Dazu ein Eigenzitat: XQ

Der Humanismus ist oder wäre eine der wichtigsten „Menschlichen Charakter - Faktoren“ wie auch eine für die gesamte Gesellschaft relevante „Bezugsquelle“ sein eigenes „SEIN“ nicht dem negativen oder gar dem Bösen zu widmen, sondern in „Frieden und Freiheit“ den anderen seiner Art / Mensch mit ehrbarem „Respekt“ und „Menschenwürde“ zu begegnen. Menschen, welche diesem "Begriff und der noch wichtigeren Eigenschaft" keine Rechnung tragen, diesen so gesehen alles „Wurst“ ist, ja, das sind dann jene Menschen welchen auch "der Untergang" oder die Vernichtung der eigenen Art oder Zivilisation egal wäre...
Eine gute Möglichkeit „unter den Menschen Frieden zu halten“ ist oder wäre der Spruch, welcher schon von vielen "Gedacht und auch Geschrieben" wurde.

„ LEBEN UND LEBEN LASSEN“

Aus Wikipedia:

Humanismus ist eine Weltanschauung, die auf die abendländische Philosophie der Antike zurückgreift und sich an den Interessen, den Werten und der Würde des einzelnen Menschen orientiert. Toleranz, Gewaltfreiheit und Gewissensfreiheit gelten als wichtige humanistische Prinzipien menschlichen Zusammenlebens. Die eigentlichen Fragen des Humanismus sind aber: „Was ist der Mensch? Was ist sein wahres Wesen? Wie kann der Mensch dem Menschen ein Mensch sein?“ Humanismus bezeichnet die Gesamtheit der Ideen von Menschlichkeit und des Strebens danach, das menschliche Dasein zu verbessern. Der Begriff leitet sich ab von den lateinischen Begriffen humanus (menschlich) und humanitas (Menschlichkeit).

Der Humanismus beruht auf folgenden Grundüberzeugungen:

1. Das Glück und Wohlergehen des einzelnen Menschen und der Gesellschaft bilden den höchsten Wert, an dem sich jedes Handeln orientieren soll.
2. Die Würde des Menschen, seine Persönlichkeit und sein Leben müssen respektiert werden.
3. Der Mensch hat die Fähigkeit, sich zu bilden und weiterzuentwickeln.
4. Die schöpferischen Kräfte des Menschen sollen sich entfalten können.
5. Die menschliche Gesellschaft soll in einer fortschreitenden Höherentwicklung die Würde und Freiheit des einzelnen Menschen gewährleisten.

Humanität ist die praktische Umsetzung der Ideen des Humanismus. Dazu gehören Güte, aber auch Freundlichkeit und ein Mitgefühl für die Schwächen der Menschen, seiner selbst inne und mächtig zu werden und sich im Mitmenschen selbst wiederzufinden.

Humanismus in der ModerneA

Dritter HumanismusAA

Werner Jaeger, Lithographie von Max Liebermann (1915)
Der bedeutendste Repräsentant des sogenannten Dritten Humanismus war Werner Jaeger.
Die Bezeichnung Dritter Humanismus - nach dem Renaissance-Humanismus und dem Neuhumanismus - stammt aus einer 1921 gehaltenen Rede des Berliner Philosophen Eduard Spranger, mit dem Jaeger befreundet war und sich gemeinsam für die alten Sprachen und eine Philosophie der Bildung einsetzte: „Aber ein Unterschied unseres Humanismus, den man den dritten nennen könnte gegenüber jenem zweiten, liegt in der Weite des Suchens und des Verstehens, das wir Modernen aufzubringen vermögen.“ – Eduard Spranger

Nach Jaeger hat die Kultur im Griechentum schlechthin ihren Ursprung. Die Griechen haben ihre geistige Gesamtschöpfung als Erbe an die übrigen Völker des Altertums weitergegeben. Für Jaeger beginnt der Humanismus mit der Übernahme der griechischen Kultur im römischen Reich. Der griechische Bildungsgedanke sei dann im Christentum in eigenständiger Weise fortgesetzt worden. Konstitutiv für jede Erscheinungsform von Humanismus sei dabei die Struktur des Wieder auf nehmens. Die abendländische Geschichte wird bei Jaeger zu einer Reihe von Erneuerungen der griechischen Bildungsidee. Er setzte das Griechentum mit der Idee gleich, den Menschen nach einem bestimmten Ideal zu formen.

Der Begriff der Paideia war für Jaeger gleichbedeutend mit der griechischen Bildung. Sie sei nicht ein bloßer Inbegriff abstrakter Ideen, sondern die griechische Geschichte selbst in der konkreten Wirklichkeit des erlebten Schicksals. Die Gesamtheit der griechischen Kultur sei Ausdruck dieses Strebens, den Menschen zu formen. Die Griechen hätten die Dinge „organisch“ betrachtet. Sie hätten das Einzelne als Teil eines Ganzen aufgefasst. Erst dadurch wären sie zur Schöpfung des Begriffs „Natur“ fähig geworden. Mit diesem habe sich das Interesse verbunden für die Gesetze, welche in den Dingen selbst wirkten. Aus der Einsicht in die Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Wesens entsprängen die Normen für die persönliche Führung der Seele und für den Aufbau der Gemeinschaft.

Das höchste Kunstwerk, das es zu bilden gelte, sei der Mensch. Über allem stehe der Mensch als Idee. Der erzieherische Gehalt der Antike solle für die Gegenwart fruchtbar gemacht werden. Die Zukunft der Jugend sei durch Wahrheit, Bildung, Werte und eine Zentralperspektive - Jaeger spricht von einem „Totalbild“ - zu gewährleisten. Die Formung des Menschen sei unwiderruflich an die Gemeinschaft gebunden. Der Mensch sei zu seiner wahren Form zu erziehen, nämlich dem eigentlichen Menschsein als allgemeingültiges und verpflichtendes Bild der Gattung. Die generalisierende Sichtweise Jaegers auf die Antike ist umstritten und wird teilweise als Idealisierung kritisiert...

Wenn das Thema „Mensch und Humanismus“ interessiert, (dazu folgender) unten stehende Link. Eigene "Meinungen" dazu, sehr erwünscht.... open end.

http://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus
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